Heidschnuckenweg – ausgezeichneter Wanderweg in der Heide

Heidschnuckenweg
Heidschnuckenweg
Heidschnuckenweg
Heidschnuckenweg
Heidschnuckenweg
Heidschnuckenweg
Heidschnuckenweg
Heidschnuckenweg
Heidschnuckenweg
Heidschnuckenweg
Heidschnuckenweg
Heidschnuckenweg
Heidschnuckenweg
Heidschnuckenweg
previous arrow
next arrow
Heidschnuckenweg
Heidschnuckenweg
Heidschnuckenweg
Heidschnuckenweg
Heidschnuckenweg
Heidschnuckenweg
Heidschnuckenweg
previous arrow
next arrow



Heidschnuckenweg

Ein wunderschöner Wanderweg durch die Heidegebiete

Markierstein auf dem HeidschnuckenwegDer Heidschnuckenweg verläuft von Seevetal im Landkreis Harburg, wenige Kilometer süd-westlich von Hamburg bis nach Celle. Der Heidschnuckenweg ist 223 km lang und besteht aus 13 Etappen die zwischen 7 km und 27 km lang sind. Die Hauptroute ist mit einem weißen „H“ auf schwarzem Untergrund ausgewiesen. Auf den Wanderwegweisern an größeren Wegekreuzungen ist der Wegeverlauf mit dem Heidschnuckenweg-Logo /Schnuckenkopf ausgewiesen. Wer den Heidschnuckenweg wandern möchte, kann dafür ganz einfach mit der S-Bahn nach HH-Neugraben fahren. Auf Grund der einfachen Anreise beginnt die Beschreibung der Route auch direkt in Neugraben.

Anfahrt zum Heidschnuckenweg

Wir starten am S-Bahnhof Neugraben gehen danke der Fussgängerbrücke direkt über die B73 (Cuxhavener Straße) um dann an deren Südseite enlang Richtung Westen bis zur Seitenstraße mit dem Namen „Scheideholztwiete“ zu gehen. In die biegen wir links ab und folgen ihr bis zur T-Kreuzung mit dem „Scheideholzweg“, in den wir rechts einbiegen. Wir folgen dem „Scheideholzweg“ ein kurzes Stück und biegen in die zweite Straße links ab, dem „Kiesbarg“. Diesem folgen wir nun ein ganzes Stück bis der „Schnuckendrift“ kreuzt, dort biegen wir rechts ab und folgen diesem bis zu einer rechts abknickenden Kurve. Ab hier folgen wir der Heidschnucken Weg Ausschilderung.

Dieser Weg ist in der Folge sehr gut ausgeschildert, ist er doch das nördlichste Mitglied der Top Trails of Germany, der Vereinigung der besten Wanderwege Deutschlands. Wie oben schon erwähnt is er mit einem weißem „H“ auf dunklem Untergrund oder einem Heidschnuckenkopf gekennzeichnet.

Etappe 1: Von Fischbek nach Buchholz (27 km)

Der Heidschnuckenweg führt uns durch eine Heidelandschaft wie aus dem Bilderbuch. Kaum haben wir die städtische Bebauung von Neugraben bzw. Fischbek hinter uns gelassen tauchen wir ein in eine Landschaft die wir so dicht an der Stadt nie erwartet hätten. Der Weg kurvt von links nach rechts, ansteigend, dann wieder leicht absteigend. Dann ein steiler Anstieg durch den Kiefernwald, später führt uns der Weg durch einen dunklen Mischwald. Der Heidschnuckenweg macht schon am Anfang seinem Namen alle Ehre.

Es geht durch hügelige Kiefernwälder und dichte Buchenwälder. Wir stoßen auf den sagenumwobenen Karlstein, ein großer Findling mitten im schattigen Buchenwald, bis wir in die erste Ortschaft namens Langenrehm kommen. Ein niedlicher kleiner Ort in mitten von alten Eichen. Der Weg schlängelt sich weiter durch Wälder und Wiesen. Vorbei an Nenndorf und Dibbersen geht es über Steinbeck nach Buchholz in der Nordheide, dem Ende der ersten Etappe.

Etappe 2: Von Buchholz nach Handeloh (15 km)

Karte des HeidschnuckenwegAuf der heutigen Etappe geht es erst in Hölle und dann in den Himmel. Nämlich als erstes nur wenige Kilometer nach dem Start in die Höllenschlucht. Es handelt sich um ein kleines Tal dessen Steilwände lediglich 10 Meter hoch hoch sind. Neach wenigen weiteren Kilometern erklimmen wir den 129 Meter hohen Brunsberg von dem aus wir einen himmlischen Ausblick in alle Himmelsrichtungen haben.

Auf sandigen Wegen leitet der Weg bis auf den Pferdekopf, der sich wie ein Kegel am nördlichen Rand des Büsenbachtals erhebt. Unter einem kleinen Holzsteg plätschert dann der glasklare Büsenbach zwischen Steinen hindurch. Heidelbeer-sträucher säumen den Weg, der durch den zunehmend dunkler werdenden Wald führt. Kurz vor den ersten Häusern von Handeloh macht der Heidschnuckenweg einen Bogen an die Heidebahn und führt entlang der Gleise direkt in die Ortsmitte.

Etappe 3: Von Handeloh nach Undeloh (17 km)

Auf der heutigen Etappe geht es erst in Hölle und dann in den Himmel. Nämlich als Erstes, nur wenige Kilometer nach dem Start, in die Höllenschlucht. Es handelt sich um ein kleines Tal dessen Steilwände lediglich 10 Meter hoch hoch sind. Nach wenigen weiteren Kilometern erklimmen wir den 129 Meter hohen Brunsberg von dem aus wir einen himmlischen Ausblick in alle Himmelsrichtungen haben.

Zum Tal der Seeve (Seevetal) geht es sanft bergab und dann an deren Ufer entlanf zum Ort Wesel. Von da an führt der Weg am Rand der Weseler Heide entlang bis nach Undeloh. An unserem heutigen Etappenziel kommt man von Westen durch den Westernhop an.

Etappe 4: Von Undeloh nach Niederhaverbeck (14 km)

Direkt hinter Undelohs Dorfteich beginnt auch schon die schöne Heide. Hoch und runter, links und rechts, der Weg schlängelt sich im warsten Sinne des Wortes durch das Radenbachtal am Namens gebenden Bach entlang. Dann führt der  Heidschnuckenweg auf dem Pastor-Bode-Weg über den Radenbachsteg. Dahinter ein kurzer Bohlenweg der durch den moorigen Wald leitet. Ab jetzt geht es immer aufwärts, denn bis Wilsede wollen 60 Höhenmeter überwunden werden.

Tipp: Der Totengrund ist eines der schönsten Heidetäler. Nur 1 km liegen zwischen Wilsede und dem Totengrund. Ein Abstecher ist wirklich lohnenswert.

Danach warten noch 40 Höhenmeter bis zum höchsten Berg der Norddeutschen Tiefebene, dem Wilseder Berg. 169 Meter! Er macht seinem Namen alle Ehre, denn von dort hat man eine nahezu geschlossene Rundumsicht. Von da geht es dann nur noch Bergab zum Haverbeeketal, dass dem Radebachtal in nichts nach steht. Wir laufen an einem schmalen Weiher vorbei und kommen dann auf eine befestigte Straße der wir dann bis Niederhaverbeck folgen.

Etappe 5: Von Niederhaverbeck nach Bispingen (17 km)

Aus Niederhaverbeck raus geht es über eine Brücke und ein kurzes Stück auf der Straße, dann ab in die Heide Richtung Wulfsberg. Kurz davor macht der Weg allerdings einen scharfen Knick nach Links vorbei am Twieselmoor, dem Quellgebiet der Brunau. Hier durchqueren wir die etwas unbekanntere Behringer Heide bis wir Behringen erreichen.

Hinter Behringen geht der Heidschnuckenweg am Brunausee entlang bis wir der Autobahn näherkommen die wir dann letztlich unterqueren und an der Brunau entlang gehen. Die ganze Zeit können wir mitunter durch die Baumwipfel den Snow Dome Bispingen sehen. Nach der Überquerung der L212 geht nochmal ordentlich bergan. Oben angekommen hat man eine schöne Sicht auf dsa Tiefetal. Wir überqueren in Hützel die Bahnstrecke und folgen in der Wohnsiedlung dem Lauf der Luhe bis nach Bispingen.

Etappe 6: Von Bispingen nach Soltau (23 km)

Aus Bispingen hinaus geht es erstmal durch einen kühlenden Kiefernwald um dann erneut unter der A7 durch geführt zu werden. Später wird es aus meiner Sicht noch schlimmer: Der Weg führt direkt am Parkplatz und der Zufahrt zum Heidepark entlang. Man kann schon weit vorher vom Kreuzberg auf die Türme der Fahrattraktionen blicken.

Der zweite Teil der Etappe ist etwas erfreulicher. Es geht vorbei an kleinen Teichen und der Böhme bis nach Soltau wo wir als erstes auf die Therme stoßen und kurz darauf geht es durch den Böhmepark und schon sind wir mitten in der Innenstadt von Soltau. Diese Etappe finde ich die unschönste aufgrund der Autobahn und des Heideparks.

Etappe 7: Von Soltau nach Wietzendorf (18 km)

Aus Soltau raus geht es zunächst durch Wohnsiedlungstrassen und dan an der Bahnstrecke der Heidebahn entlang. Ein kurzer Schlenker auf den Tiegener Berg und wieder zurück zur Heidebahn. Dann folgt eine erneute Überquerung der Autobahn A7. Dann einStück daran entlang, dann durch die Wilden Berge und am Dröges Moor vorbei.

Kurz darauf gehen wir über die Wietze, die unserem heutigen Etappenziel den Namen gegeben hat. Vorbei an dem Örtchen Hexenreihe treffen wir in Meinholz auf das Flüsschen Aue dessen Verlauf wir bis anch Wietzen dorf folgen.

Etappe 8: Von Wietzendorf nach Faßberg (21 km)

Aus Wietzendorf führt der Weg erstmal durch Wiesen und Felder bis er dann kurz vor dem Häteler Berg im Wald verschwindet. Der Weg macht ein zwei kleine Schlenker um dann über mehrere Kilometer schnur geradeaus zu führen. Dann aus dem Wald wieder heraus ein kleiner Schlenker nach Süden und danach nach Osten. Ab hier geht es auf den Wietzenberg wo wir aus einen Heidschnuckenstall und kurz darauf auf den Löns Stein stoßen. Noch ein paar Kurven und wir kommen durch ein Wohngebiet in den malerischen Geideort Müden.

Wir lassen die Laurentiuskirche in Müden hinter uns und wandern zwischen Ostufer des Heidesees und dem Lauf der Ortzr enlang hinaus aus Müden. Wo der Heidesee zu Ende ist führt der Weg zwischen einer Bahnlinie und der Oertze weiter Richtung bis zum Örtchen Proitze wo wir, nach einem Schlenker Richtung Osten, die Bahnlinie kreuzen und durch einen Wald gehen bis wir in den Militärort Faßberg kommen. Hier dreht sich alles um den direkt anschließenden Fliegerhorst.

Etappe 9: Von Faßberg nach Lutterloh (22 km)

Es geht aus dem kleinen Ort Faßberg raus und direkt am Zaun des Fliegerhorstes entlang. Wir kommen zu dem Museum Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin. Weiter geht es über Wiesen und Felder Richtung Schmarbeck, vor dem wir den gleichnamigen Bach überqueren. Durch den Ort durch an der Straße entlang bis zum Parkplatz des Wacholderparks. Der Weg knickt vor dem Faßberg ab nach rechts und für über die Heide Richtung Schmarbeck Grube.

Kurz darauf kreuzt der Weg die L280 bei Gerdehaus und Gerdehaus Siedlung um danach im einen weiten Süd-Westbogen durch das schöne bewaldete Gebiet am Haußelberg vorbei bis in die Oberoher Heide. Die Etappe endet hier „in the middle of knowwhere“. Das macht meines erachtens wenig Sinn, deshalb rate ich jeden Interessierten ins 5 km entfernte Lutherloh weiter zu gehen.

Etappe 10: Von Lutterloh nach Dehningshof (21 km)

Von Lutterloh aus folgen wir dem Weesener Weg über Herrmannsburg immer durch den Wald durch bis nach Weesen. Ab Weesen geht es dann Richtung Süden um dann an die Misselhorner Heide zu kommen die sich wie eine Sichel durch die Landschaft zieht bis zum Tiefental.

Ab dort knickt der Weg wieder zurück Richtung Süden ab um dann nach einiger Zeit kurz vor Queloh die Landesstraße L281 überquert. Von da an führt der Weg Richtung Westen bis zur Gedenkstätte „Waldbrandkatastrophe 1975“ am Angelbecksteich. Der Weg für um das entstandene Heidegebiet und dem See herum. Dann noch ein Stück Straße nach Dehningsdorf und dem Ende Etappe entgegen.

Etappe 11: Von Dehningshof nach Celle (27 km)

Von Dehningshof geht es fast den ganzen Tag durch ein riesiges Waldgebiet nördlich der Residenzstadt Celle, die heute unser Etappenziel darstellt. Es geht vorbei an einem kleinen Heidegebiet und später zu den Wildecker Teichen. Von hier aus geht es zur Jagdhütte „Rote Kapelle“ und der Ansiedlung Kohlenbach weiter Richtung Süden. Kurz vor dem Truppenübungsplatz Celle Scheuen macht der Weg einen Knick Richtung Südwesten vorbei an der NABK und dem Ort Scheuen durch Groß-Hehlen und Klein-Hehlen kommen wir von Westen in die Stadt Celle hinein.

Etappe Von Nach Distanz Aufstieg Abstieg
01 Neugraben Buchholz 26,7 km 293 m 247 m
02 Buchholz Handeloh 15 km 130 m 150 m
03 Handeloh Undeloh 16,8 km 109 m 76 m
04 Undeloh Niederhaverbeck 14 km 127 m 111 m
05 Niederhaverbeck Bispingen 16,6 km 83 m 106 m
06 Bispingen Soltau 23 km 95 m 110 m
07 Soltau Wietzendorf 18,2 km 49 m 41 m
08 Wietzendorf Faßberg 21 km 70 m 65 m
9 Faßberg Lutterloh 22,5 km 97 m 72 m
10 Lutterloh Dehningshof 21,4 km 55 m 88 m
11 Dehningshof Celle 27,2 km 69 m 69 m

Highlights auf Etappe 1 | Neugraben - Buchholz

Fischbeker Heide, Karlstein, Dibberser Mühle, Museumsstellmacherei Langenrehm

Highlights auf Etappe 2 | Buchholz - Handeloh

Brunsberg, Höllenschlucht, Pferdekopf, Büsenbachtal

Highlights auf Etappe 3 | Handeloh - Undeloh

Hexenhaus Wesel, Weseler Heide, St. Magdalenen Kirche in Undeloh, Heide-ErlebnisZentrum in Undeloh

Highlights auf Etappe 4 | Undeloh - Niederhaverbeck

Radenbachtal, Wilsede, Heidemuseum „Dat ole Huus“ in Wilsede, Totengrund (1,9 km abseits des Weges von Wilsede ausgehend), Wilseder Berg, Heidetal

Highlights auf Etappe 5 | Niederhaverbeck - Bispingen

Lönsklause, Borsteler Kuhlen

Highlights auf Etappe 6 | Bispingen - Soltau

Luhe-Quelle, Grundlose Kuhle, Kreuzberg, Böhmetal, Breidings Garten, Spielmuseum Soltau, Soltau Therme, Felto Filzwelt, Designer Outlet Soltau

Highlights auf Etappe 7 | Soltau - Wietzendorf

Heidefläche Wilde Berge, Peetshof Wietzendorf

Highlights auf Etappe 8 | Wietzendorf - Faßberg

Wietzer Berg mit Lönsstein, Heideort Müden (Örtze), Heidesee, Fluss-Wald-Erlebnispfad, St. Laurentius-Kirche, Wildpark Müden, Heidesee, Örtze

Highlights auf Etappe 9 | Faßberg - Lutterloh

Museum Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin, Wacholderpark, Haußelberg, Oberoher Heide, Aussicht Schillohsberg, Treppenspeicher Lutterloh

Highlights auf Etappe 10 | Lutterloh - Dehningshof

Misselhorner Heide, Senke ins Tiefental, Anlage um Angelbecksteich

Highlights auf Etappe 12 | Dehningshof - Celle

Severloherheide, Citronenberg, Wildecker Teiche, Segelflugplatz Scheuen, Schloss, Schlosspark, Celle (Innenstadt und Schloß)

Unterkünfte auf dem Heidschnuckenweg

  • Hotel Zur Eiche
  • Etappenziel Buchholz
  • Flair Hotel Zur Eiche
  • Steinbecker 111, 21244 Buchholz
  • Telefon: +49 4181 20000
  • Direkt zum Flair Hotel
  • Hotel Fuchs
  • Etappenziel Handeloh
  • Hotel Fuchs
  • Hauptstraße 35, 21256 Handeloh
  • Telefon: +49 4188 414
  • Direkt zum Hotel Fuchs
  • Hotel Undeloher Hof
  • Etappenziel Undeloh
  • Hotel Undeloher Hof
  • Wilseder Str. 22, 21274 Undeloh
  • Telefon: +49 4189 457
  • Direkt zum Undeloher Hof
  • Hotel Haverbeckhof
  • Etappenziel Niederhaverbeck
  • Landhaus Haverbeckhof
  • Niederhaverbeck7, 29646 Bispingen
  • Telefon: +49 5198 982430
  • Direkt zum Haverbeckhof
  • Hotel Hartmann
  • Etappenziel Wietzendorf
  • Hotel Hartmann
  • Hauptstraße 27, 29649 Wietzendorf
  • Telefon: +49 519 69 600
  • Direkt zum Hotel Hartmann
  • Pension Heidehexe
  • Etappenziel Faßberg
  • Pension Heidehexe
  • Oberohe 8, 29328 Faßberg
  • Telefon: +49 5827 970 363
  • Direkt zur Heidehexe
  • Ferienhof Meyer
  • Etappenziel Lutterloh
  • Ferienhof Meyer
  • Dorfstraße 12, 29345 Unterlüß
  • Telefon: +49 5827 1254
  • Direkt zum Ferienhof
  • Hotel Zur alten Fuhrmannsschänke
  • Etappenziel Dehningshof
  • Zur alten Fuhrmann Schänke
  • Dehningshof 1, 29320 Hermannsburg
  • Telefon: +49 5054 98970
  • Direkt zur Schänke
  • Hotel Am Hehlentor
  • Etappenziel Celle
  • Hotel Am Hehlentor
  • Nordwall 62-63, 29221 Celle
  • Telefon: +49 5141 88 56 900
  • Direkt zum Ferienhof